ONE SKY FLAGS

Ein globales Kunst- und Kulturprojekt
in der Altstadt Bern, UNESCO Weltkulturerbe

Eröffnungsanlass
1. September 2026, 15:15 Uhr
beim Zytglogge-Turm (Seite Uhr)

Die Himmelsflaggen der Künstlerin Yvonne Lee Schultz sind vom 1. bis 22. September 2026 in der Gerechtigkeits- und Kramgasse zu sehen.

ONE SKY FLAGS ist ein Zeichen für Freiheit und Demokratie. Das Projekt visualisiert die internationalen Verflechtungen und erinnert an unsere globale Verantwortung für Frieden, Gleichberechtigung, internationale Zusammenarbeit, Klimaschutz und den Erhalt weltweiter Ressourcen wie sauberer Luft.

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Mehr zum Projekt

Vor dem Hintergrund der vielen Kriege und Konflikte bekommt ONE SKY FLAGS eine besondere Bedeutung: Es bietet die Vision einer friedlichen gemeinsamen Zukunft. Der Himmel erstreckt sich über die Welt, und macht nicht an Grenzen halt – ebenso wie Krisen, Krieg und Klimawandel. ONE SKY FLAGS ist ein Symbol für die Gemeinschaft der Völker. Das Motiv der Natur, Symbol der Freiheit und Verbundenheit, strahlt Positives aus.

Die Motivation der Beteiligten basiert auf der langjährigen Auseinandersetzung der Künstlerin Yvonne Lee Schultz mit Demokratie, Erinnerungskultur und Menschenrechten sowie aus dem Wunsch des Vereins Bühnen der Hauptstadt, künstlerische Projekte mit starkem zivilgesellschaftlichem Bezug im Stadtraum umzusetzen. Das Projekt schafft einen poetischen Raum des Austauschs, in dem vielfältige Stimmen zu Frieden und Freiheit sichtbar und hörbar werden. Das Projekt spiegelt die Werte der UN und der Schweiz.

Mitwirkende

Menschen aus 86 Ländern, im Alter von 8 bis 80 Jahre, haben sich an ONE SKY FLAGS beteiligt, ein Foto vom Himmel über sich erstellt und sich zum Thema Frieden und Freiheit geäussert.

Folgende Botschaften unterstützen das Kunstwerk ONE SKY FLAGS:

Costa Rica Deutschland Finnland
Frankreich Liechtenstein Luxemburg
Mexiko Niederlande Norwegen
Schweden Serbien  Spanien 
Ukraine

Menschen – nicht Regierungen – aus diesen Ländern haben sich auch am Projekt beteiligt:

Afghanistan Ägypten Albanien
Angola Argentinien Äthiopien
Australien Belarus Belgien
Bolivien Bosnien Brasilien
Bulgarien Chile Cook Islands
Dänemark Dom. Republik Estland
Fidschi Frankreich Gabun
Gambia Georgien Ghana
Griechenland Grossbritannien Herzegowina
Indien Irak Iran
Irland Island Israel
Kanada Kasachstan Kenia
Kroatien Lesotho Lettland
Libanon Libyen Madagaskar
Malawi Marokko Mongolei
Mozambik Myanmar Namibia
Nepal Österreich Palästina
Philippinen Polen Portugal
Rumänien Sambia Schweiz
Sierra Leone Singapur Slowakei
Slowenien Staatenlose Südafrika
Sudan Swaziland Tansania
Tschechien Tunesien Uganda
USA Usbekistan VAE

 

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Mehr zum Projekt

Vor dem Hintergrund der vielen Kriege und Konflikte bekommt ONE SKY FLAGS eine besondere Bedeutung: Es bietet die Vision einer friedlichen gemeinsamen Zukunft. Der Himmel erstreckt sich über die Welt, und macht nicht an Grenzen halt – ebenso wie Krisen, Krieg und Klimawandel. ONE SKY FLAGS ist ein Symbol für die Gemeinschaft der Völker. Das Motiv der Natur, Symbol der Freiheit und Verbundenheit, strahlt Positives aus.

Die Motivation der Beteiligten basiert auf der langjährigen Auseinandersetzung der Künstlerin Yvonne Lee Schultz mit Demokratie, Erinnerungskultur und Menschenrechten sowie aus dem Wunsch des Vereins Bühnen der Hauptstadt, künstlerische Projekte mit starkem zivilgesellschaftlichem Bezug im Stadtraum umzusetzen. Das Projekt schafft einen poetischen Raum des Austauschs, in dem vielfältige Stimmen zu Frieden und Freiheit sichtbar und hörbar werden. Das Projekt spiegelt die Werte der UN und der Schweiz.

Mitwirkende

Menschen aus 86 Ländern, im Alter von 8 bis 80 Jahre, haben sich an ONE SKY FLAGS beteiligt, ein Foto vom Himmel über sich erstellt und sich zum Thema Frieden und Freiheit geäussert.

Folgende Botschaften unterstützen das Kunstwerk ONE SKY FLAGS:

Costa Rica Deutschland
Finnland Frankreich
Liechtenstein Luxemburg
Mexiko Niederlande
Norwegen Schweden
Serbien  Spanien 
Ukraine

Menschen – nicht Regierungen – aus diesen Ländern haben sich auch am Projekt beteiligt:

Afghanistan Ägypten
Albanien Angola
Argentinien Äthiopien
Australien Belarus
Belgien Bolivien
Bosnien Brasilien
Bulgarien Chile
Cook Islands Dänemark
Dom. Rep. Estland
Fidschi Frankreich
Gabun Gambia
Georgien Ghana
Griechenland Grossbritannien
Herzegowina Indien
Irak Iran
Irland Island
Israel Kanada
Kasachstan Kenia
Kroatien Lesotho
Lettland Libanon
Libyen Madagaskar
Malawi Marokko
Mongolei Mozambik
Myanmar Namibia
Nepal Österreich
Palästina Philippinen
Polen Portugal
Rumänien Sambia
Schweiz Sierra Leone
Singapur Slowakei
Slowenien Staatenlose
Südafrika Sudan
Swaziland Tansania
Tschechien Tunesien
Uganda USA
Usbekistan VAE

Das Projekt des Vereins Bühnen der Hauptstadt basiert auf einer Initiative von Christiane Wagner, Vereinsvorstand und Künstlerische Leiterin des Theaters an der Effingerstrasse, und wird in Kooperation mit der eingeladenen Künstlerin YLS Yvonne Lee Schultz realisiert. Das Patronat für ONE SKY FLAGS hat die Friedensnobelpreisträgerin Oleksandra Matwijtschuk aus der Ukraine inne.

Begleitprogramm

In Verbindung mit dem Kunstwerk machen Mitgliedsbühnen des Vereins Bühnen der Hauptstadt und das Museum für Kommunikation den Kulturstandort Bern sichtbar und erlebbar.

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04.09.26, 18.00 Uhr: «Klima trifft Gott» – Ein Abend mit zwei Perspektiven auf den Himmel

Eine Einladung des Fördervereins Theater an der Effingerstrasse

Was sieht, wer sein Leben lang wissenschaftlich zum Himmel aufgeschaut hat, und was, wer ihn in Jahrtausende alten Texten sucht? Zwei aussergewöhnliche Denker treffen aufeinander: Prof. em. Dr. Mathias Rotach, der jahrzehntelang zur Grenzschichtmeteorologie forschte, dort, wo Erde und Himmel aufeinandertreffen, und Konrad Schmid, Professor für Alttestamentliche Wissenschaft und Frühjüdische Religionsgeschichte an der Universität Zürich, für den der Himmel seit jeher Ort der Transzendenz und der grossen Fragen ist. Beide bringen ein Foto ihres eigenen Himmels mit.

Zwischen Messdaten und Urerzählung, zwischen Atmosphärenforschung und Theologie entspinnt sich ein Gespräch, das ebenso persönlich wie gesellschaftlich brisant ist. Christiane Wagner führt durch den Abend.

Im Anschluss lädt die Bar zum Verweilen ein, und wer mag, bleibt gleich für «Vanya» (Tickets separat buchbar).

Wann: Freitag, 4. September 2026, 18.00 Uhr (Dauer: 60 Minuten)
Wo: Theatersaal, Das Theater an der Effingerstrasse, Bern
Mitwirkende: Mathias Rotach, Konrad Schmid; Moderation: Christiane Wagner
Kosten: Eintritt frei, Reservation obligatorisch. Für «Vanya» im Anschluss: Tickets separat buchbar.
Reservation: Online
Hinweis: Bar ab 19.00 Uhr geöffnet

06.09.26, 13.30 Uhr: «Universelle Begegnungen» – Impro-Atelier für Eltern & Kinder

Theater Szene in Kooperation mit dem Museum für Kommunikation

Das Theater Szene lädt, in Kooperation mit dem Museum für Kommunikation, zu einem Improvisationsworkshop für Familien ein. Ausgehend von der Fahneninstallation «One Sky Flags» erkunden Eltern und Kinder, was Menschen weltweit verbindet und wie nonverbale Kommunikation gelingt. In spielerischen Übungen entstehen Szenenbilder zu Orten unter fremden Himmeln, zum Abschluss werden gemeinsame Wünsche an einer Themenwand festgehalten.

Wann: Sonntag, 6. September 2026, 13.30–15.30 Uhr
Wo: Museum für Kommunikation, Bern
Zielgruppe: Eltern mit Kindern (ca. 7–12 Jahre), keine Vorkenntnisse nötig
Mitbringen: bequeme Kleidung, Trinkflasche
Kosten: Fr. 10.– pro Person, max. 30 Teilnehmende
Anmeldung: info@theaterszene.ch
Leitung: Mary Willms und Mägie Kaspar

13.09.26, 17.00 Uhr: «Wortklangkonzert» – Eine musikalische Lesung für den freien Himmel

Das Theater an der Effingerstrasse

Anlässlich der Himmelsfahnen in Bern verbinden Robert Hunger-Bühler und Julian Sartorius Sprache und Klang zu einem Himmel-Haiku-Konzert. Hunger-Bühler, bedeutender Schweizer Schauspieler der Gegenwart, hat soeben seinen zweiten Haiku-Band «Die Blume im Mund» veröffentlicht. An seiner Seite: Julian Sartorius, prägender Schweizer Schlagzeuger seiner Generation, dessen rhythmische Texturen den Raum schaffen, in dem Hunger-Bühlers Worte atmen können.

Wann: Sonntag, 13. September 2026, 17.00 Uhr
Wo: Das Theater an der Effingerstrasse, Bern
Mitwirkende: Lesung: Robert Hunger-Bühler; Schlagzeug & Perkussion: Julian Sartorius
Kosten: CHF 30.–
Buchen: an der Theaterkasse oder Online

© Bühnen der Hauptstadt – 2023